Engelsbegegnungen

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Wie sie mein Leben verändert haben


Von Zeichen, Schutz und dem Vertrauen in die lichtvolle geistige Welt
Es ist lange her, als sich meine Engel das erste Mal bewusst gezeigt haben. Ich war damals 20 Jahre alt. Und doch – wenn ich heute, über 50-jährig, in mich hineinfühle und auf all die wundervollen Erfahrungen mit diesen Energien zurückblicke – weiss ich: Meine ersten Engelerfahrungen liegen noch viel weiter zurück.


Da wir uns an die Zeit als Baby nicht erinnern und nur auf Erzählungen vertrauen können, bleibt vieles für uns im Verborgenen. Doch eines habe ich im Laufe meines Lebens zutiefst verstanden: Nichts, aber auch gar nichts, geschieht zufällig.


Ein angekündigtes Leben – Die Geschichte meines Namens


So wurde bereits meine Geburt – ja sogar mein Name – von den Engeln angekündigt.


Gerne erzähle ich hier meine Geschichte, in der Hoffnung, dass sie das eine oder andere Herz berührt. Möge sie Ihr Herz ebenso demütig machen gegenüber der geistigen, lichtvollen Welt, wie es meines bei jeder neuen Erfahrung wird. Diese Erfahrungen haben mich reich beschenkt – so reich, dass ich heute mein Wissen im persönlichen Coaching, in Seminaren, Vorträgen und Ausbildungen weitergeben darf.


Wie jede Geburt angekündigt wird, wenn eine Seele die Schwelle zur diesseitigen Welt überschreitet, so wurde auch meine angekündigt. Lieber Leser, liebe Leserin – bitte verstehen Sie: Es ist wirklich so. Auf irgendeine Weise wird unsere Ankunft hier auf Erden sichtbar. Manchmal ganz zart, manchmal sehr direkt.


Meine Mutter fühlte sich schon immer stark zu den Engeln hingezogen. Sie glaubte nicht an Zufälle, sondern an Zeichen – und sie liebte es, diese zu beobachten.


Am 27. August 1970 stand sie in unserem Garten und hing die frisch gewaschene Wäsche auf. Sie liebte Blumen. Als ihr Blick auf den Jasminstrauch fiel, sah sie, dass bis auf eine letzte Blüte alle abgefallen waren. In dem Moment, als sie diese eine Blüte betrachtete, setzten starke Wehen ein – und genau dann fiel auch diese letzte Blüte zu Boden.


Meine Mutter wusste: Ihr Kind würde Jasmine heissen.
Und so kam ich zur Welt – mit einem Namen, der bereits vom Himmel angekündigt worden war.



Eine Kindheit im Vertrauen


Meine Seele hatte sich einen ganz besonderen Ort ausgesucht, um das Leben hier auf diesem Planeten zu erfahren. Ich bin bis heute tief dankbar für die Familie, in die ich geboren wurde.


Natürlich war nicht immer alles einfach – doch das ist unsere Lebensschule hier auf Erden. Schon früh wusste ich, dass ich nicht alleine bin, sondern wundersam begleitet werde. Dieses Vertrauen trug mich durch meine Kindheit – und es trägt mich bis heute.


In der Schule hatte ich es nicht leicht. Geometrie, Mathematik oder Geografie interessierten mich wenig. Vielmehr zog mich die Welt hinter den Welten an – jene Welt, von der wenig gesprochen wird, die wir aber alle fühlen können.


Ich liebte die Menschen und hatte grosse Achtung vor allen Lebewesen. Wir teilen uns diesen Planeten – unsere Mutter Erde – und jedes Leben verdient Würdigung. Ich war ein verträumtes Kind. Erst im Erwachsenenalter lernte ich, mich zu erden. Auch das gehört zu unserem Menschsein.


Wir sind spirituelle Wesen, die sich entschieden haben, dieses Leben als Mensch zu erfahren. Und hier gehört alles dazu, was uns begegnet.


Meine erste bewusste Engelsbegegnung


Meine erste bewusste Engelsbegegnung ereignete sich in meinem 20. Lebensjahr während eines Sprachaufenthaltes in Florida.


Wir waren mit dem Auto unterwegs – vollgepackt mit lieben Studienkollegen – auf der Rückreise von Orlando zum College nach St. Petersburg. Ich sass am Steuer, als plötzlich mein ganzer Körper zu zittern begann. Eine innere Gewissheit durchströmte mich: Wenn ich nicht sofort anhalte, wird ein Unfall geschehen.


Ich informierte meine Freundin auf dem Beifahrersitz, fuhr langsam an den Strassenrand und brachte den Wagen zum Stillstand. In exakt diesem Moment platzte der vordere linke Reifen.


Ich vibrierte innerlich – und zugleich erfüllte mich eine tiefe Dankbarkeit. Sie sind da. Sie beschützen uns.


Hilflos standen wir am Highway. Keiner von uns hatte je einen Reifen gewechselt. Und dann – wie aus dem Nichts – erschienen zwei Männer mit langen weissen Bärten und dunklen Sonnenbrillen. Mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit wechselten sie den Reifen. Als ich sie bezahlen wollte, lehnten sie ab.


„Wir sind für euch da“, sagten sie – und fuhren davon.


Es war meine erste bewusste Engelsbegegnung. Über 30 Jahre sind seither vergangen – doch noch heute erfüllt mich Demut, wenn ich daran denke.


Engel greifen nur ein, wenn wir in Not sind, denn sie achten unseren freien Willen. Dieses Erlebnis war heilsam und lebensverändernd. Seitdem vertraue ich dieser geistigen Begleitung aus tiefstem Herzen.


Der Weg in die geistige Welt


Dieses Vertrauen ist keine Illusion. Es ist der Weg zur geistigen Welt.


Engel sind wahrhaftige Lehrer. Sie weisen uns den Weg, wenn wir lernen, uns wieder mit ihrem Licht zu verbinden. Wir erkennen, dass wir niemals alleine sind. Gerade in unserer heutigen Zeit ist dieses Bewusstsein so wichtig – damit wir in unsere Kraft kommen und unser inneres Licht in die Welt tragen.


Nach dieser ersten Begegnung folgten weitere. Ich begann, mich intensiv mit diesen heilvollen Energien auseinanderzusetzen. Durch unsere Gedanken, Gefühle und Wünsche treten wir in Resonanz – und so durfte ich viele Engelsmedien aus aller Welt kennenlernen und von ihnen lernen.


Ich widmete mich auch meinem geistigen Team. Ich lernte, mein Bewusstsein zu erweitern, um mit dieser Welt in Kontakt zu treten. Bis heute darf ich Botschaften empfangen und weitergeben – in grösster Demut und Liebe.


Wenn ich mein Bewusstsein erweitere, tritt mein Ego zurück. Ich werde zur Empfängerin.


Auch Verstorbene darf ich wahrnehmen – meine Mutter, meine Grossmutter, mein Grossvater begleiten mich. Doch die geistige Welt spricht nicht nur mit mir. Sie spricht mit jedem von uns.

 

Berufung statt Beruf


Eines Tages wurde ich innerlich „angestupst“, all meine Erfahrungen weiterzugeben.


So begann meine Wandlung. Von meinen weltlichen Berufen – zuerst als Coiffeuse, dann als Kindergartenlehrperson und später als Logopädin HfH – führte mich mein Weg zur spirituellen Lehrerin, zur Ausbilderin und zum Coach.


Heute darf ich Menschen durch ihre unterschiedlichsten Lebensprozesse begleiten. Und immer sind sie da – diese unsichtbaren Helfer. Auch jetzt, während ich diese Zeilen schreibe.
Vielleicht können Sie das fühlen.


Ein Leben in Dankbarkeit


In mir lebt eine tiefe Dankbarkeit – für alles, was ist, und für alles, was ich erfahren durfte.
Mögen auch Sie sich getragen fühlen auf all Ihren Lebensschritten.
Mögen Sie Zeichen erkennen.
Mögen Sie vertrauen.


Von Herzen
Jasmine Scheer

Autorin

Jasmine Scheer

Sensitiv und mediale Beratungen – emr anerkanntes Coaching | Heilarbeit und Fernheilung | Rückführung mit der Timeline des autogenen Trainings | Logosynthese I Autogenes Training | Aura Fotografie I Lehrgänge; Spiritcoach und medialer Heiler

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